Sprachen erleben

 

Sprache begleitet uns von den ersten Momenten des Seins. Schon als Embrio lauschen wir der Sprache der Mutter, erkennen Emotionen und stellen uns auf die enge Beziehung ein. Sprache ist somit ein zentraler Punkt unseres Seins.

Wer später Fremdsprachen in der Schule erlernt, wird im Umgang mit Worten und Sätzen auf Grammatik und Vokabeln reduziert, ohne die Freude am Kommunizieren zu befeuern und ohne ein Ohr für das
Neue zu entwickeln.


Jeder darf sich Sprachexperte nennen, hat er doch die eigene Muttersprache schon Jahre perfektioniert und studiert. An dieses Fachwissen knüpfen wir an!

 

  • statt Vokabeln pauken, über Sprachrhythmus und Sprachmelodie die neue Sprache wahrnehmen und erkunden;
  • Worte aus dem Zusammenhang verstehen; Texte mit unterschiedlichen Talenten erarbeiten
  • Redewendungen, Wortherkunft und Satzgefüge erforschen;
  • Interessensgebiete der Lernenden fremdsprachlich erarbeiten,
  • Querverbindungen zu anderen Sprachen herstellen und so neue Ankerpunkte für das rasche Memorisieren setzen;
  • Sprache mit Gestik und Mimik verbinden.