
Jeder Mensch hat als Kind die Fähigkeit, alles leicht zu erlernen, was er will.
Nach einigen Schuljahren ist diese Fähigkeit verloren gegangen.
Das ist eine Schädigung, die rückgängig gemacht werden kann!
Es gibt nur 3 Arten von Lernblockaden:
Die Wahrnehmung ist immer der erste Schritt jedes Lernprozesses. Manche Menschen haben sich so in Gedanken und Probleme verwickelt, dass schon die Vorstellung des Lernthemas blockiert ist.
Die Lösung dieser Blockaden gelingt durch Techniken der Meditation.
Durch Meditation erreicht man folgende Effekte:
Alle unsere früheren Erfahrungen sind als Emotionen im Unterbewusstssein gespeichert. Hat ein Mensch negative Erfahrungen mit bestimmten Inhalten, z.B. mit Mathematik, gemacht, weil ihn vielleicht ein Lehrer ungerecht behandelt hat, so werden die Gehirnzellen die Aufnahme weiterer mathematischer Inhalte so lange blockieren, bis die früheren negativen Erfahrungen bewusst aufgelöst worden sind.
Dies gelingt mit einer besonderen Coaching-Methode, der so genannten "Emotionalen Prozessarbeit". Bei dieser von der deutschen Ärztin Dorothea v. Stumpfeldt entwickelten Methode behandelt man jede auftauchende Emotion so, als wäre sie ein Wesen, ein Gegenüber, das etwas zu sagen hat. Wir können die Emotion ganz genau in ihrer Größe, Lage, Farbe und Form ansprechen, ihr sagen, dass wir sie wahrnehmen, sie fragen, ob sie uns etwas sagen oder zeigen möchte, sie fragen, was sie braucht, und vor allem ihr "zuhören" und jede kleine Veränderung würdigen. Auf diese Weise lösen sich emotionale Blockaden fast immer auf.
Hat man alle Blockaden des Unterbewusstseins überwunden, so kann es auf der Ebene des logischen Verstandes oft genug zu scheinbar unüberwindlichen Konflikten kommen, die sich jedoch bei genauer Analyse meistens als Konflikt zwischen Zielen und Bedürfnissen entpuppen und sich mit geeigneten Methoden rasch lösen lassen. Hilfe bringen hier die sogenannten TOC-Denkwerkzeuge.
Ursprünglich für die Wirtschaft entwickelt, wurden diese Werkzeuge in den letzten Jahren eigens für Schul- und Lernprobleme adaptiert und haben in den USA und in vielen Staaten Lateinamerikas und Asiens bereits Einzug in die Schulen gefunden.
Neue Informationen können vom Gedächtnis nur aufgenommen werden, wenn sie zu den bereits vorhandenen Verschaltungen des Gehirns - dem Vorwissen - passen.
Jeder Mensch besitzt mehrere Billionen von Schaltzellen (Synapsen) im Gehirn.
Dass neues Wissen, das ein Lehrer seinen Schülern vorträgt, zu den bereits vorhandenen Verschaltungen der SchülerInnen passt, ist so unwahrscheinlich wie ein Lottogewinn.
beruhen zu 90% nicht auf der mangelnden Begabung von SchülerInnen, sondern auf der grundsätzlich falschen Lehrmethode unseres Bildungssystems, welches die SchülerInnen zwingen will, Informationen aufzunehmen, die ihr Gehirn als nicht brauchbar zurückweist.
Wenn dies nicht funktioniert, werden die SchülerInnen gezwungen, noch mehr Zeit für den selben sinnlosen Vorgang zu investieren.